Mit mejlon erstellst du eine E-Mail-Signatur, die in Outlook, Gmail und Apple Mail gleich gut aussieht. Name, Position, Telefon, Logo und Social-Media-Links – ganz ohne HTML.
Eine Signatur ersetzt die Visitenkarte. Sie sollte Vor- und Nachname, Position, Unternehmen und mindestens einen direkten Kontaktweg enthalten – meistens Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Ein Logo schafft Wiedererkennung, sollte aber schlank bleiben: rund 150 bis 200 Pixel Breite reichen, damit die Signatur auch auf dem Smartphone nicht die eigentliche Nachricht verdrängt.
Verzichte auf Hintergrundbilder, große Tabellen und Zitate. Viele E-Mail-Programme rendern solche Elemente unterschiedlich – Outlook zum Beispiel über die Word-Engine. Klare Typografie, inline gesetzte Stile und Bilder mit absoluter HTTPS-Adresse funktionieren dagegen überall.
Du füllst deine Daten aus, wählst eine Vorlage und siehst die Signatur sofort in der Vorschau. Anschließend kopierst du sie in dein E-Mail-Programm – oder lädst den HTML-Code herunter, wenn du sie in einem System wie Thunderbird einsetzen willst. Für jedes Programm gibt es eine eigene Variante, damit Bilder und Abstände korrekt ankommen.
Wenn mehrere Kolleginnen und Kollegen dieselbe Vorlage nutzen, bleibt das Erscheinungsbild einheitlich: gleiche Schrift, gleiche Farben, gleiches Logo. Neue Mitarbeitende bekommen ihre Signatur, indem sie nur noch Name und Position eintragen.
Der Generator ist kostenlos und liefert eine fertige Signatur für Outlook, Gmail und Apple Mail.